SVK Haustechnik

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Brandschutz

Planung, Einbau und Instandhaltung gem. DIN 14676 von Rauchwarnmeldern in Wohnhäusern, Wohnungen und Räumen mit wohnungsähnlicher Nutzung.


Schützen Sie Ihr Leben und Ihr Eigentum vor Gefahren, die unsere Sinne nicht immer erkennen.

Rauchmelder sind in Deutschland in allen 16 Bundesländern Pflicht. Das gilt für die klassische Mietwohnung ebenso für das eigene Haus bzw. die Eigentumswohnung. Ein Rauchmelder (auch Rauchwarnmelder oder Feuermelder genannt) warnt mit einem lauten, akustischen Alarmsignal vor dem gefährlichen Rauchgas, das im Falle eines Brandes entsteht. Rauchmelder retten damit Leben, denn noch immer werden zwei Drittel aller Brandopfer im Schlaf überrascht. Die Ursache: Wenn wir schlafen, ist unser Geruchssinn stark eingeschränkt. Im Brandfall breitet sich der tödliche Rauch schnell und unbemerkt in der gesamten Wohnung aus.

Rauchwarnmelderpflicht:

 Niedersachsen

  • Rauchwarnmelderpflicht für Neu- und Umbau seit 2012
  • Nachrüsten von Bestandsbauten bis Ende 2015
  • Rauchwarnmelderpflicht für Wohnhäuser, Wohnungen und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung.

Bremen

  • Rauchwarnmelderpflicht für Neu- und Umbau seit 2010
  • Nachrüsten von Bestandsbauten bis Ende 2015
  • Erstausstattung durch Eigentümer
  • Rauchwarnmelderpflicht für Wohnhäuser, Wohnungen und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung.

CO-Warnmelder sind Kohlenmonoxidmelder zur Warnung vor tödlichen CO-Konzentrationen z.B. durch Gasthermen, Kamine, Öfen und offene Feuerstellen.

Gasmelder können vor größeren Schäden wie Wohnungsbränden oder Explosionen bewahren. Zwar wird Erdgas ein Geruchsstoff beigemischt, dennoch kann man sich nicht immer auf seine Nase verlassen. Ein Gasmelder misst andauernd die Gaskonzentration in der Luft. Überschreitet sie einen Grenzwert, schlägt er Alarm.